Oldenburger Monatszeitung   

November 2022

Radeweg Nadorster Straße

 

In der Verkehrsausschusssitzung am 14. November 2022 wurde auf Antrag des ADFC Oldenburg die Radewegesituation an der Nadorster Straße angesprochen. Insgesamt ist der Radweg an der Nadorster Straße beidseitig in einem schlechten Zustand. Mittlerweile sind Streckenabschnitte des Radweges, insbesondere an der unteren Nadorster Straße stadteinwärts, in einem derartigen schlechten Zustand, dass ein Befahren ein Sicherheitsrisiko darstellt. Eine Ursache dafür ist, dass die gepflasterte Oberfläche von den Baumwurzeln der Eichen stark aufgebrochen ist. Diese Situation ist auch bereits auf unserer Mitgliederversammlung besprochen worden.


Wir fordern, wie auch der ADFC, die Verwaltung auf, die besonders schlechten Abschnitte des Radweges an der Nadorster Straße zeitnah so zu sanieren, dass ein sicheres Befahren möglich ist.

Ernst Aumann

Sanierungsverfahren

 

Im städtebaulichen Rahmenplan für das Sanierungsverfahren  Käthe-Kollwitz-Straße/Hoffkamp steht:

Flankierende Wegebeziehungen:
Zukünftig soll am westlichen Gebietsrand noch eine ergänzende Wegeführung angeboten werden, die von der Straße Eßkamp zum Gebkenweg führt.

Der Weg verläuft westlich und nördlich der Bebauung an der Käthe-Kollwitz-Straße vom Eßkamp Hs. Nr.  76  bis zum Gebkeneg Hs. Nr. 68.

In der 16. Sitzung des Sanierungsbeirates  am 27. September 2022 wurde von der Stadtverwaltung dazu mitgeteilt, dass die für den vorgesehenen Fuß- und Radweg erforderlichen Grunderwerbe getätigt wurden.  Mit dem Bau kann  daher bald begonnen werden.

 

Ernst Aumann

 

Oktober 2022

NWZ Besuch

A 30.8. haben wir uns im Medienhaus der NWZ getroffen. Wir wurden von    Markus Minten, dem Leiter der NWZ-Stadtredaktion, empfangen. Er zeigte uns zunächst die wunderschön angelegten Außenanlagen, die auch für die Bürger über die Maria-von-Jever-Straße erreichbar sind.  Im Verlagsgebäude beeindruckten uns die modernen hellen Arbeitsräume, alle ausgestattet mit der heute erforderlichen EDV-Infrastruktur. Er führte uns durch die verschiedenen Redaktionsbereiche und zeigte auf, wie die Arbeitsweise der Redakteure heute funktioniert. Immer wichtiger wird die Aufbereitung der einzelnen Beiträge  für den Druck der Zeitung und die Präsentation im Internet durch die Datenverarbeitungsfachleute.  In der abschließenden Diskussionsrunde wies er auf die Probleme bei der Papierbeschaffung und der rechtzeitigen Zustellung der Zeitung  hin.  Wir bedanken uns bei der Nordwest Mediengruppe und Herrn Minten für die sehr informativen Einblicke in die Arbeit der Zeitungsmacher.

 

Mitgliederversammlung

Unsere Mitgliederversammlung  fand am 06. September 2022 im Cafe am Flötenteich statt. Der 1.Vorsitzende Ernst Aumann begrüßte die Mitglieder und Gäste. Er erstattete den Tätigkeitsbericht des Vorstandes. Auch wenn wegen der Corona-Einschränkungen vieles unterbleiben musste, waren wir nicht untätig. So haben wir die vorgesehene 5-geschossige Bebauung des Geländes an der Ecke Eßkamp / Hofkamp abgelehnt und auf die für die vorgesehenen Nutzungen fehlenden Parkplätze hingewiesen.

Wir haben die Reparatur des Steges am Flötenteich des öfteren angemahnt. Die erforderlichen Arbeiten sollen jetzt endlich beginnen.

Die Sporthallenerweiterung an der Flötenstraße ist fertig. Nunmehr wird die alte Halle saniert. Die Sanierung der Halle kostet ca. 3,5 Mio. Euro.

Mit dem vom Rat beschlossenen Bau des Sport- und Gesundheitsbades am Flötenteich geht es weiter voran.

Nachdem die Kirche am Hartenkamp als Gottesdienstort entwidmet worden ist, wurde das Grundstück im Rahmen des Sanierungsverfahrens Käthe-Kollwitz-Str. / Hoffkamp von der Stadt erworben, um in Zukunft an diesem Ort das soziale Engagement für den Stadtteil auszubauen. Wir bemühen uns darum, diese Räume auch vom Bürgerverein nutzen zu können.

 

Aus der Versammlung wurden Vorschläge zur Tätigkeit des Vorstandes vorgetragen. So soll sich der Vorstand um die Beseitigung der Geruchsbelästigung

durch Mc Donalds kümmern. Die Verkehrssicherheit auf der Weißenmoorstr0e zwischen Sackhofsweg und Wilhelmshavener Heerstraße ist wegen der geringen Fahrbahnbreite und dem fehlenden Fußweg nicht gegeben. Hier ist die Stadt gefordert.

 

Durch an der Kreyenstraße parkende LKW ist die Sicht für die Einfahrt von dem Kattenbarg in die Kreyenstraße stark behindert. Hier soll der Bürgerverein  dafür eintreten, dass im Einmündungsbereich ein Parkverbot angeordnet wird.

Der Radweg  an der Nadorster Straße ist und durch die Eichen beeinträchtigt und kaum noch gefahrlos zu befahren. Hier werden wir die Stadt auffordern, kurzfristig Sanierungen vorzunehmen.

 

 

Baugebiet Eßkamp

Als Gast in der Mitgliederversammlung erläuterte Herr Deharde von der A. Döpker Wohn- und Objektbau die Planungen für die Bebauung des Geländes nördlich Eßkamp östlich Südbäke (Hof Öltjen). Insgesamt sollen zehn zwei- bis dreigeschossige Mehrfamilienhäuser mit ausgebautem Dachgeschoss mit jeweils sechs bis acht Wohnungen errichtet werden. Westlich angrenzend werden zweigeschossige Reihen- und Doppelhäuser mit bis zu 26 Wohneinheiten vorgesehen. Im Nordwesten schließen etwa 16 Grundstücke für Einfamilien- und Doppelhäuser die Bebauung ab. Insgesamt sind hier 108 Wohneinheiten in verschiedenen Wohnformen vorgesehen. Im nördlichen Bereich ist ein großes Regenrückhaltebecken vorgesehen. Erschlossen wird das Baugebiet über eine Sackgasse, die vom Eßkamp über die Hofeinfahrt verläuft.

 

Untere Nadorster Straße

Zur Umgestaltung der Nadorster Str. hat die Stadtverwaltung jetzt eine Vorlage erstellt, die vorsieht, dass zwischen Pferdemarkt und Bürgereschstraße 55 Parkplätze wegfallen und auf der Fläche ein 2 m breiter Radweg eingerichtet wird.  Die bisherige Radwegfläche wird dem Fußweg zugeschlagen. Diese Maßnahme soll ca. 45.000 € kosten und nach der Vorstellung im Verkehrsausschuss und in dem Sanierungsbeirat noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

Der Wegfall der Parkplätze ist den Anwohnern erst durch die Vorlage für den Verkehrsausschuss bekannt geworden und hat bei den Geschäftsleuten für erhebliche Empörung gesorgt. Wir meinen, eine solche für die Anlieger schwerwiegende Umgestaltung der Straße, muss vor der Umsetzung mit den Betroffenen eingehend diskutiert und beraten werden.

 

Ernst Aumann

 

Bürgerverein

Nadorst-Bürgeresch e.V.
1. Vorsitzender Ernst Aumann
Flötenstraße 30c 

26125 Oldenburg
Telefon: 0441 / 3 41 49

 

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